3 x Brandmeldealarm, Brandverdacht & Türöffnung
Der 26. Jänner 2026 brachte einiges an Arbeit für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Gmunden - mussten unter Tags drei Brandmeldealarme in verschiedenen Objekten abgearbeitet werden, galt es gegen 18 Uhr einem Notruf in der Rustonstraße nachzugehen. Vor Ort konnte keine Ursache für den Brandgeruch festgestellt werden, neben der Kontrolle des Stiegenhauses und der Wohnungen wurden Balkone mit der Drehleiter geprüft. Unmittelbar nach diesem Einsatz folgte der nächste - eine "Türöffnung nach Unfallverdacht" in der Lerchenfeldgasse. Auch hier konnten die Florianis dem Rettungsdienst rasch Zugang zur Wohnung verschaffen.
Am Freitag wurde die Drehleiter mit dem Drill-X in die Nachbargemeinde Pinsdorf alarmiert. Grund dafür war ein Brand im Dachbereich. Durch das rasche Eingreifen der Atemschutzträger im Innenangriff konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Am Samstagnachmittag erfolgte ein etwas außergewöhnlicher Einsatz. Eine Taube hatte sich in einem Baum in eine missliche Lage gebracht. Das Tier wurde behutsam befreit und anschließend in fachkundige Obhut übergeben.
Nur kurze Zeit später wurde die Freiwillige Feuerwehr Gmunden erneut zur selben Einsatzadresse gerufen. Ein Defekt an der Heizung verursachte einen Wasserschaden, der von den Einsatzkräften abgearbeitet wurde.
Verkehrsunfall B145
Nach der Kollision zweier Fahrzeuge auf der B145 im Bereich der Fliegerschulkreuzung rückten die Gmundner Florianis am 6. Jänner 2026 kurz vor 17 Uhr zu den Aufräumarbeiten aus. Nach der Freigabe der Unfallstelle durch die Polizei entfernten die Feuerwehrleute die beiden verunfallten Pkw von der Fahrbahn, bzw. unterstützten den Abschleppdienst beim Abtransport und banden ausgelaufene Betriebsmittel.
+++ Brandmeldealarm und Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfall +++
Zwei Einsätze galt es für die Freiwilligen Helfer der Feuerwehr Gmunden am 03. Jänner abzuarbeiten.
Knapp nach 11 Uhr löste ein automatischer Brandmelder in der Talstation der Grünbergseilbahn den Alarm aus.
Nach der Kontrolle durch die Einsatzkräfte konnte kein Auslösegrund festgestellt werden und der Einsatz konnte beendet werden. Kurz nach 14 Uhr folgte die nächste Alarmierung - Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf der B120.
Nachdem zwei Fahrzeuge kollidiert waren unterstützte die Feuerwehr das Abschleppunternehmen und führte anschließend die Reinigung der Fahrbahn durch.
Der Einsatz konnte nach rund einer Stunde beendet werden.
+++ Brandmeldealarm und Bergung PKW +++
Am 4. Jänner wurden erneut zwei Einsätze von den Gmundner Feuerwehrkräften abgearbeitet.
Kurz vor 11 Uhr wurde erneut Alarm in der Talstation der Grünbergseilbahn ausgelöst – wieder konnte kein Auslösegrund festgestellt werden.
Um 15:30 Uhr lange die zweite Alarmierung des Tages ein – auch ein bekanntes Szenario:
Wieder blieb ein Fahrzeug (diesmal ein PKW) auf der Forststraße Richtung Grünbergalm hängen und drohte sogar abzustürzen.
Die Insassen kamen mit dem Schrecken davon, das Fahrzeug konnte erfolgreich gesichert und beschädigungsfrei geborgen werden.
Einsatzreicher Jahreswechsel
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Altjahrestag gegen 17:30Uhr. Auf der B145 kam es zu einem folgenschweren Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Die Helfer der FF Gmunden sowie der FF Pinsdorf wurde daraufhin zu einer Personenrettung alarmiert.
Schweres Rettungsgerät wurde schlussendlich nicht benötigt, aber die Einsatzkräfte unterstützten das Rote Kreuz bei der schonenden Personenbefreiung. Nach Freigabe der Unfallstelle führte die Feuerwehr umfangreiche Aufräum- und Reinigungsarbeiten durch. Der Einsatz konnte nach rund zwei Stunden abgeschlossen werden.
Im neuen Jahr angekommen folgte um 01.15 Uhr die erste Alarmierung 2026 - eine brennende Feuerwerksbatterie. Rasch konnte der Kleinbrand abgelöscht und der Einsatz somit beendet werden.
Nächste Alarmierung dann um 09.49 Uhr erneut zu einer Personenrettung nach einem Verkehrsunfall. Diesmal aber zur Unterstützung der FF Gschwandt.
Bei der Anfahrt konnte aber bereits durch den örtlichen Einsatzleiter Entwarnung gegeben werden - die vermeintlich eingeschlossene Person konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen.