Übungen


Alarmstufe 2 Übung - Wiesen

Am 29. Oktober veranstaltete die FF Wiesen gemeinsam mit 11 weiteren Feuerwehren eine Großübung bei der Firma Vorwagner. Angenommen wurde ein Brand mit anschließender Evakuierung des Gebäudes.

 

Aufgrund dieses Szenarios wäre es aufgrund der besonderen Gegebenheiten (Gefahrstoffe und Größe des Unternehmens) nicht möglich, den Einsatz mit nur einer Feuerwehr zu bewältigen. Daher wurde vom Einsatzleiter die nächst höhere Alarmstufe ausgerufen, bei der auch die FF Gmunden mit Schlauchfahrzeug und Schlauchanhänger angefordert wird.

 

Nach der Alarmierung machte sich eine Mannschaft mit einem Fahrzeug in Richtung Wiesen auf den Weg. Die Aufgabe der FF Gmunden bestand darin, die Schlauchleitung von der Ansaugstelle in der Aurach bis zum Firmengelände herzustellen. Mittels Schlauchanhänger, auf welchem eine B- Druckschlauchhaspel mit 480m Schlauch befestigt ist, wurde die Zubringleitung rasch hergestellt und die Wasserversorgung konnte wie geplant durchgeführt werden. Einen detaillierten Bericht finden Sie auf der Homepage der FF Wiesen. www.feuerwehr-wiesen.at

Vielen Dank und Gratulation an die FF Wiesen für die Erarbeitung und Durchführung dieser sehr wichtigen. Bilder: FF Wiesen, AFK Vöcklabruck



Waldbrandübung

Am 15. September nahmen  die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Gmunden nach der Sommerpause den Übungsbetrieb wieder auf. Übungsannahme war ein Waldbrand  in der Nähe des Umkehrplatzes an der Traunsteinstraße.  Zur Brandbekämpfung wurde vom Traunsee über den Hang eine mehrere hundert Meter lange Löschleitung  zum angenommenen Brandherd gelegt, was durch den Einsatz des Schlauchanhängers zügig gelang.



Vorstellung der Drehleiter bei  der FF Gschwandt

Am 21. September 2016 wurde die FF Gmunden eingeladen, die Drehleiter bei der FF Gschwandt vorzustellen. Im Rahmen eines Stationsbetriebs wurden den Kameraden die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten des Hubrettungsgeräts erklärt und vorgeführt.



Gemeinschaftsübung mit der FF Neukirchen

Mit der Drehleiter und dem TLFA 4000 wurde die Freiwillige Feuerwehr Gmunden am 14. September 2016 von der FF Neukirchen zu einer gemeinsamen Übung bei der Neuen Mittelschule eingeladen. Da das Gebäude auch von Vereinen und anderen Institutionen neben dem Schulbetrieb genutzt wird, sollte bei dieser Übung die Erreichbarkeit bzw. Aufstellmöglichkeiten mit der DLK getestet werden. Die Besatzung der Drehleiter retteten mehrere Personen aus dem obersten Geschoß, die Mannschaft des Tank 1 unterstütze die FF Neukirchen mit einem Atemschutztrupp bei der Suche nach abgängigen Personen.

Vielen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Neukirchen für die Einladung zu dieser Übung.


Bezirks-Bootsübung

Am Freitag dem 2. September fand zum 3. Mal die Bezirks-Bootsübung statt.

Dieses Jahr kamen alle Feuerwehren mit Wasserwehr am Traunsee zusammen.

Um 18:15 waren alle Feuerwehren versammelt und wurden in 3 Gruppen aufgeteilt, die jeweils eine andere Aufgabenstellung bekamen.

Die 2. Gruppe, in der auch 6 Kameraden der Feuerwehr Gmunden mit dem A-Boot vertreten waren, mussten in dem Szenario ein gekentertes Fischerboot samt 4 Insassen finden und zu einem Sammelpunkt bringen.

Nachdem dies problemlos geschafft worden war, teilte sich die Gruppe noch einmal.

2 Boote hatten den Auftrag bekommen, das Ostufer des Traunsees nach vermissten Personen abzusuchen, während die anderen 3 Boote auf Sicht den Traunsee noch einmal absuchten, bis um 21:15 die Übungsziele erreicht werden konnten

Im Zeughaus der FF Ebensee fand anschließend noch eine Nachbesprechung der Übung statt, und alle Kameraden wurden mit Essen und Trinken versorgt.



KHD Übung

Das Thema der wöchentlichen Übung war am 07. Juli die Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen. In zwei Gruppen aufgeteilt wurde bei einer Station das richtige Öffnen eines Fahrzeuges mithilfe des hydraulischen Rettungsgerätes geübt. Bei der Übung wurde angenommen, dass sich eine Eingeklemmte Person auf dem Fahrersitz befindet, welche liegend über die Seite des Fahrzeugs geborgen werden konnte. An der zweiten Station beübten die Kameraden der Umgang mir den Rangierwagen und den Hebekissen. Unter einem Fahrzeug wurde eine Person angenommen und durch den Einsatz von Unterbaumaterial und den druckluftbetriebenen Hebekissen dieses angehoben. So konnte auch diese befreit werden.

 



Richtiges Arbeiten mit Straßenbahnen

Unter diesem Titel fanden in den letzten Wochen die ersten beiden Ausbildungstermine bei der Berufsfeuerwehr in Wien statt. In Gmunden wird ja in naher Zukunft die Stadt-Regio-Tram mitten durch das Stadtzentrum fahren. Die FF Gmunden will sich daher auf etwaige Einsatzszenarien bestmöglich vorbereiten. So konnten je sieben Teilnehmer der FF Gmunden die Gelegenheit nutzen, gemeinsam mit den Auszubildenden der Berufsfeuerwehr Wien, die richtigen Handgriffe für das gefahrlose Arbeiten mit Straßenbahnen zu erlernen. Besonderes Augenmerk bei der Ausbildung hatte natürlich das Stromlosmachen der Bahn, das Öffnen der Türen, vor allem aber das Anheben des Gerätes. Am Nachmittag konnten die Kameraden der FF Gmunden dann noch beim Retten von Personen, welche in einer U- Bahn Station in eine missliche Lage geraten waren, zusehen.


Übung Oberbank

Am Mittwoch, den 13.04.2016, führte die Feuerwehr eine Übung mit Brandannahme im zweiten Stockwerk der Oberbank in Gmunden durch. 

Dabei mussten 2 Personen mit der Drehleiter gerettet werden, während ein Angriffs- und ein Rettungs-Atemschutztrupp in den zweiten Stock geschickt wurden, um weitere Personen zu finden.

Um den angenommenen Brandherd zu bekämpfen, hat der Rest der Mannschaft außerhalb des gefährdeten Bereiches die Schläuche verlegt.

Bei der ersten Übung seit dem Umzug der Bank, gewannen sowohl die Einsatzkräfte als auch die Fililalleitung wichtige Erkenntnisse, etwa zu wissen wie sie sich selbst und Kunden der Bank in Sicherheit bringen können.


Atemschutzleistungstest

Am Donnerstag den 4.2.2016 war es so weit, die ersten Kameraden der Feuerwehr Gmunden stellten sich dem neuen, vom Landesfeuerwehrverband OÖ vorgegebenem, Atemschutzleistungstest. Bei dem sogenannten Finnentest geht es darum, die körperliche Leistung (Kraft, Motorik, Ausdauer und Koordination unter Belastung) der Atemschutzgeräteträger zu testen um sie so auf ihre Einsatztauglichkeit zu überprüfen. Neben der Förderung des Bewusstseins bei Feuerwehrmitgliedern für körperliche Fitness sollen sie auch an die persönlichen Grenzen herangeführt werden, damit können sich die Kameraden, die „ins Feuer gehen“ auch selbst besser einschätzen. Weiters sollen Schwächen von Atemschutzträgern besser erkannt werden, noch bevor diese im Einsatzfall zu einem Problem werden können.

 

Ablauf der Prüfung – 5 Stationen:

  • Je 100 m gehen mit und ohne Kanister (2 Stk. à 16kg)
  • 90 Stufen hinauf und 90 Stufen hinunter
  • Hämmern eines (47kg schweren) Lkw Reifens – 3m weit
  • Unterkriechen und Übersteigen von Hindernissen
  • C- Schlauch rollen

Alle diese Stationen sind in knapp 15 Minuten und mit einer Füllung Atemluft (~ 1600l Luft) zu absolvieren, zwischen einzelnen Stationen wird von unseren Feuerwehrärzten der Puls kontrolliert und dokumentiert, sowie der Zustand des Kameraden eingeschätzt.

 

Im „ersten Durchgang“ stellten sich zehn Kameraden diesem Verfahren, mit den ersten Erkenntnissen können die Rahmenbedingungen optimiert werden – so kann u.a. das Begleitpersonal, Messgeräte, Zeitabläufe nun besser eingeteilt werden.

In den nächsten drei Wochen müssen sich alle Atemschutzträger der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Gmunden diesem Test stellen.



Leiterngang - eine Herausforderung

"Was, wenn die Drehleiter ganz ausgefahren, sich aber nicht mehr steuern lässt?" - dann hilft nur der Abstieg über den Leiternpark. Vor dieser Herausforderung standen die Drehleitermaschinisten der Freiwilligen Feuerwehr Gmunden vergangenen Donnerstag. Von einem Spezialisten der Alpinpolizei gesichert bewältigten alle Teilnehmer die Aufgabe - manche sogar mit schwerem Atemschutz - die Maske schränkt die Sicht, das Gerät die Bewegungsfähigkeit ein ...



Herbstübungen

Übung macht den Meister

Nur durch regelmäßiges Üben kann rasches und sicheres Arbeiten gewährleistet werden. Darum müssen die Kameraden der FF Gmunden ihre Arbeitsweisen am letzten Stand der Technik halten, Neues lernen und vertiefen. Auch Objekte mit gewissem Risikopotential werden regelmäßig beübt, um mit den Gegebenheiten vertraut zu sein.

Im Rahmen der Herbstübungen war die Feuerwehr unter anderem zu Gast bei der Lebenshilfe in der Georgstrasse, im Gmundner Rathaus oder auch bei der Gmundner Molkerei.

Unsere Übungen dienen aber auch dazu, neue Kameraden im sicheren Umgang mit Ausrüstung und Gerät vertraut zu machen.

Wir würden uns auch sehr über Neuzugänge freuen. Also wenn Sie Interesse am Mitwirken haben, besuchen Sie uns unverbindlich jeden Donnerstags, ab 18 Uhr in der Hauptfeuerwache Traundorf, oder kontaktieren Sie uns - ff-gmunden@gm.ooelfv.at

 

Bilder vom Übungsbetrieb finden Sie in unserer Galerie.